<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Blog der Rezepte</title>
	<atom:link href="http://www.blog-rezepte.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog-rezepte.de</link>
	<description>Treffen sich zwei Fische in einer Bouillabaisse ...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 20:58:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Hochzeits-Mousse mit Roller</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/hochzeits-mousse-mit-roller/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/hochzeits-mousse-mit-roller/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gaumenzäpfchen]]></category>
		<category><![CDATA[geflochtenes Haar]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsvorbereitungen]]></category>
		<category><![CDATA[kleiner Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Mousse au Chocolat]]></category>
		<category><![CDATA[Piaggio]]></category>
		<category><![CDATA[Roller]]></category>
		<category><![CDATA[Schweißtropfen]]></category>
		<category><![CDATA[zartschmelzend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=1058</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem geschickten Handgriff bockte sie den blauen Roller Marke Piaggio auf dem Parkplatz auf. Ich sah wie ein Schweißtropfen von ihr auf zufällig auf den Tankdeckel fiel, als sie den Helm abnahm. Die Sonne stand im Zenit als sie &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/hochzeits-mousse-mit-roller/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem geschickten Handgriff bockte sie den blauen Roller Marke Piaggio auf dem Parkplatz auf. Ich sah wie ein Schweißtropfen von ihr auf zufällig auf den Tankdeckel fiel, als sie den Helm abnahm. Die Sonne stand im Zenit als sie ihr geflochtenes Haar schüttelte das sofort Schatten warf. Sie war weder Mädchen, noch Frau, sondern dazwischen.</p>
<p><a href="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN37311.jpg"><img class="wp-image-1062 alignright" title="Braut mit Roller" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN37311.jpg" alt="Braut mit Roller" width="387" height="291" /></a></p>
<p>Ihre Hochzeitsvorbereitungen waren abgeschlossen. Fast. Eine Sache fehlte. Sie becircte uns ein Mousse au Chocolat zum Abschluss des Hochzeitsessens zu kreieren, das seines gleichen vergeblich suchen würde. Ein zartschmelzendes Etwas, schaumig und süß, das gelöffelt am Gaumenzäpfchen vorbeigewunken etwas bewirken würde, das die Franzosen als den kleinen Tod bezeichnen.</p>
<p>Ich beschwor mich um Eingebung &#8211; und es gelang. Am Tage der Hochzeit, die mit viel Musik und dolce vita gefeiert wurde, ließ ich es mir nicht nehmen einen verstohlenen Blick auf das Gesicht dieser kleinen Nymphe zu werfen, als sie löffelbewaffnet den ersten Hauch von dem Schokoladenmousse zum Mund führte. In diesem Augenblick wurde sie zur Frau.<span id="more-1058"></span></p>
<p>Hier noch keine Kochanleitung <img src='http://www.blog-rezepte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/hochzeits-mousse-mit-roller/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juri Gagarin mag Tomatensuppe</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/juri-gagarin-mag-tomatensuppe/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/juri-gagarin-mag-tomatensuppe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juri Gagarin]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Reisender]]></category>
		<category><![CDATA[Tomatensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[UdSSR]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[Allein im Kosmos. Der erste Mensch im All. Er sieht als erster Mensch unseren blauen Planeten. Er ist allein und glücklich und schwerelos und hat &#8230; hat &#8230; hat Hunger. Aber die Geschichte fängt ganz anders an. Du weisst, jedes &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/juri-gagarin-mag-tomatensuppe/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein im Kosmos. Der erste Mensch im All. Er sieht als erster Mensch unseren blauen Planeten. Er ist allein und glücklich und schwerelos und hat &#8230; hat &#8230; hat Hunger.</p>
<figure id="attachment_1046" aria-labelledby="figcaption_attachment_1046" class="wp-caption alignleft" style="width: 440px"><a href="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3662.jpg"><img class=" wp-image-1046  " title="Juri Gagarin mag Tomatensuppe" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3662.jpg" alt="Juri Gagarin träumt im Weltraum von Tomatensuppe" width="430" height="323" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_1046" class="wp-caption-text">Juri Gagarin träumt im Weltraum von Tomatensuppe</figcaption></figure>
<p>Aber die Geschichte fängt ganz anders an. Du weisst, jedes Jahr werden Kulturhauptstädte ernannt. Vor ein paar Jahren fiel die Wahl auf Vilnius, der Hauptstadt von Litauen, einem kleinen Land der ehemaligen UdSSR, das an der Ostsee liegt. Ich hatte keine Verbindung zu diesem Land, null. Aber dennoch, wieso auch immer, stieg ich in einen Zug, der mich von Berlin über Warschau nach Vilnius brachte.</p>
<p>Ich saß länger als einen Tag</p>
<p><span id="more-1043"></span></p>
<p>im Zug und bemühte mich, ein unvoreingenommener Reisender zu sein und sein zu wollen. Einer, der auf manchmal schmuddeligen Bahnhöfen geduldig auf den Anschlusszug wartet. Ich las ein Buch über Michel de Montaigne, der seinem Essay über das Reisen einen Aphorismus von Sokrates voranstellte. &#8220;Ich bin unterwegs um unterwegs zu sein.&#8221; Ich erkenne mich in diesen Zeilen wieder.</p>
<p>Das Geknatter des Zuges, das ursprünglich zur Selbstverständlichkeit geworden war, wandelte sich in eine Melodie, einen Blues, der mich durchdrang und mir Wohlbehagen schenkte. Ich stieg aus und eine alte Frau fragte mich ob ich ein Zimmer für eine Nacht bräuchte. Ich ging mit ihr mit und kam mit ihr ins Gespräch. Wir gingen über die kleine Brücke, wo Paare zum Beweis ihrer Liebe die Schlösser an die Brücke schließen und den Schlüssel ins Flüsschen werfen. Unwiderruflich Liebe &#8211; wie romantisch. Das Sonnenlicht reflektiert sich im blauen Metall des Schlösschens. Überall leuchteten kleine Heiligenscheine auf und die Brücke ist so zugepflastert, dass das Steinfundament nur noch zu erraten ist.</p>
<p>Die alte Frau öffnete die Tür ihres Häuschens und ich las an der Türklingel ihre Namen: Olga Gagarin. Sie war die Tochter von Juri Gagarin. Sie sollte diesen Abend für mich kochen. Etwas Besonderes. Die Leibspeise ihres Vaters. Sie erzählte mir wie ihr Vater beim Umrunden der Welt an die Tomatensuppe dachte, die er so gerne aß. Diesen Abend kochte Juris Tochter im irdischen Hier die Speise, an die der Kosmonaut dachte, als er auf unseren blauen Planeten guckte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/juri-gagarin-mag-tomatensuppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesöff bleibt Gesöff</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/gesoff-bleibt-gesoff/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/gesoff-bleibt-gesoff/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemixe]]></category>
		<category><![CDATA[Gesöff]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzmischung]]></category>
		<category><![CDATA[giftgelb]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikantenpack. Geblubber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=913</guid>
		<description><![CDATA[Welch&#8217; Überraschung: da erreichte uns doch dieser Tage ein kleines Paketchen Wein inklusive dazu passender Gewürzmischung, so hieß es jedenfalls auf dem Beipackzettel. Okay, so überraschend kam das Paket nicht, schließlich hatten wir uns zur Feier unseres Blogstartes für ein &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/gesoff-bleibt-gesoff/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_914" aria-labelledby="figcaption_attachment_914" class="wp-caption alignright" style="width: 258px"><img class="wp-image-914     " title="Der &quot;ungetrübte&quot; Blick durch eine Weinflasche" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3576.jpg" alt="Der &quot;ungetrübte&quot; Blick durch eine Weinflasche" width="248" height="330" /><figcaption id="figcaption_attachment_914" class="wp-caption-text">Der ungetrübte Blick des Weinkenners</figcaption></figure>
<p>Welch&#8217; Überraschung: da erreichte uns doch dieser Tage ein kleines Paketchen Wein inklusive dazu passender Gewürzmischung, so hieß es jedenfalls auf dem Beipackzettel. Okay, so überraschend kam das Paket nicht, schließlich hatten wir uns zur Feier unseres Blogstartes für ein Bloggerdinner bei effilee beworben. Als Trostpreis kam dann eine Flasche elsässischen Weines plus Gewürz.</p>
<p>Das Gewürz war zum Kochen, der Wein zum Essen bestimmt. Doch so weit sollte es nicht kommen. Der Praktikanten-Pöbel stürzte sich sogleich mit geliehenen und zusammengerollten Fünf-Euro-Scheinen auf das feine Pulver. Alleine die giftgelbe Farbe des Gemixes ließ schließlich etwas Vernunft aufkeimen und man begnügte sich unbegeistert und zwangsweise mit dem Flascheninhalt.</p>
<p>So war es schwierig bis unmöglich für die Küchenchefs, unvoreingenommen den gewonnenen Wein zu beurteilen. So müssen wir uns mit ein paar gestammelten und geröchelten Fragmenten des Praktikantenpacks zufrieden geben: Von &#8220;Gesöff bleibt Gesöff, da helfen kein Marketing&#8221;, über &#8220;whatafuck&#8221; bis &#8220;sauer-brennend im Abgang&#8221; reichte das Geblubber. Wir bitten ganz nüchtern um Entschuldigung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/gesoff-bleibt-gesoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Afrikanischer Eintopf mit Lavendel</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/afrikanischer-eintopf/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/afrikanischer-eintopf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauchnabelzeigend]]></category>
		<category><![CDATA[Fela Kuti]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Lavendel]]></category>
		<category><![CDATA[Mangrovenwald]]></category>
		<category><![CDATA[rhythmisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Tänzerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Transistorradio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=988</guid>
		<description><![CDATA[Mit einer kleinen Chessna flogen wir innerhalb Nigerias von Lagos aus die Küste runter. Wir waren im Sinkflug und die Dämmerung hatte bereits eingesetzt. Wir sahen überall lodernde Feuerstellen unter uns. Voller Neugierde verließen wir das Flughafengelände und machten uns &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/afrikanischer-eintopf/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mit einer kleinen Chessna flogen wir innerhalb Nigerias von Lagos aus die Küste runter. Wir waren im Sinkflug und die Dämmerung hatte bereits eingesetzt. Wir sahen überall lodernde Feuerstellen unter uns.</p>
<p><a href="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3667.jpg"><img class="alignright  wp-image-990" title="Afrikanischer Eintopf" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3667.jpg" alt="Afrikanischer Eintopf" width="387" height="291" /></a></p>
<p>Voller Neugierde verließen wir das Flughafengelände und machten uns auf den Weg. Wir gingen zum Fluss, derweil ein Insektenorchester aus dem nahen Mangrovenwald rasselnd<br />
einsetzt und unsere Schritte und vielleicht auch unser Denken rhythmisierte. Der Duft von frisch gekochtem Essen lag in der Luft. Das war es also! Menschen die in der Kühle der Nacht schützende und wärmende Feuerstellen umlagerten um in Tongefäßen ihr Abendessen im Beisammensein kochten.</p>
<p><span id="more-988"></span>Aus einem Transistorradio hörten wir die Musik von Fela Kuti und drei halbwüchsige Mädchen tanzten suchend und bauchnabelzeigend um eine Feuerstelle. Wir konnten unsere Blicke nicht lösen.</p>
<p>Der feste Glaube, dass wir zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort verweilten, ließ uns euphorisch werden. Wir setzten uns an die Feuerstelle und guckten auf den Fluss, wo ein weißer Reiher im Mondlicht regungslos nach Fischen spähte. Voller Stolz möchte ich von dem afrikanischen Eintopf berichten, dessen Rezept ich von der Mutter der Tänzerinnen erfuhr. <iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/DPHstetPXUQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/afrikanischer-eintopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Käse-Fondue aus dem Jenseits</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/kase-fondue-aus-dem-jenseits/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/kase-fondue-aus-dem-jenseits/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Emaille-Schildchen]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseits]]></category>
		<category><![CDATA[Käse-Fondue]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüssel-Augenblicke]]></category>
		<category><![CDATA[sensiblisiert]]></category>
		<category><![CDATA[spiritistische Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Teppichklopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Teppichstangen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=952</guid>
		<description><![CDATA[Wir trafen uns manchmal wenn das Tagewerk erledigt war bei einem Kumpel, der nicht weit weg von mir wohnte. Ich fuhr meist mit dem Fahrrad hin, auf dem Hinterhof, wo ich das Fahrrad abstellte, gab es noch Teppichstangen. Heute sind &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/kase-fondue-aus-dem-jenseits/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wir trafen uns manchmal wenn das Tagewerk erledigt war bei einem Kumpel, der nicht weit weg von mir wohnte. Ich fuhr meist mit dem Fahrrad hin, auf dem Hinterhof, wo ich das Fahrrad abstellte, gab es noch Teppichstangen. Heute sind Teppichstangen, also Vorrichtungen, wo Hausfrauen ihre Teppiche hinhängten um sie zu lüften und sie mit dem Teppichklopfer zu bearbeiten, so ausgestorben wie Dinosaurier. In meiner frühsten Kindheit sah ich den Frauen zu und</p>
<figure id="attachment_957" aria-labelledby="figcaption_attachment_957" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a href="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3665.jpg"><img class=" wp-image-957  " title="Käsefondue aus dem Jenseits" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN3665.jpg" alt="Käsefondue aus dem Jenseits" width="491" height="369" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_957" class="wp-caption-text">Dem Ruf aus dem Jenseits folgt der Gourmet gerne</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><span id="more-952"></span> ich erinnere mich noch schwach an das Geräusch des Widerhalls der durch die Häuserschluchten irrte.</p>
<p style="text-align: left;">Mein Kumpel wohnte im fünften Stock. Ein Stockwerk bestand aus zwei Treppenaufgängen. Auf jedem Treppenaufgang gab es ein mit verrosteten Nägeln montiertes, längst vergessenes Emailleschildchen. Die Treppenbeleuchtung war schwach und auf dem Schildchen stand: Vorsicht frisch gebohnert! Der Hausmeister (<em>ich?</em>, der Hausm.) muss schon lange nicht mehr dagewesen sein, dachte ich noch kurz, als ich ohne Umschweife die Wohnung meines Kumpels betrat.</p>
<p>Wir vertrieben uns immer die Zeit auf irgendeine Weise (<em>cool, anders wäre aber auch blöd, </em>dH). An dem Tag, über den ich jetzt schreibe, wollten wir eine spiritistische Sitzung abhalten, Stimmen aus dem Jenseits in uns, den Diesseitigen, aufnehmen. Mit Möbelpolitur wurde der Tisch eingesprüht und dadurch gleitfähiger gemacht. Alle Buchstaben des Alphabets als Papierschnitzel wurden kreisförmig angeordnet. Eine umgedrehte Teetasse, auf der wir unsere Fingerspitzen verkrampften, diente als Verrückungs-Anzeige.</p>
<p>Wir waren sensibilisiert. Dieses Wort trifft die Stimmung des damaligen Abends am allerbesten. Wir nahmen Verbindung zu einem Geist auf, der uns aus seinem Leben erzählte und uns bat. ihm, der sich jetzt in einer völlig anderen Bewusstseins-Sphäre bewegte, einen Gefallen zu tun. In seinem früheren Leben spielte Käsefondue eine wichtige Rolle. Er aß es, wie er sagte, in manchen Schlüssel-Augenblicken, an die er sich gern erinnere. Er wollte bei uns bleiben bis wir das Fondue, das wir nach seinen Angaben zubereiteten, fertig gekocht war. Wir ließen uns nicht lange bitten und taten ihm den Gefallen.</p>
<p>Hier (bald!) die Kochanleitung. Bist du auch sensibilisiert?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/kase-fondue-aus-dem-jenseits/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Königsberger Mops schaut dich an</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/mops/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/mops/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hausi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Königsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Mops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=929</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN34471.jpg"><img class=" wp-image-946  aligncenter" title="Königsberger Mops" src="http://www.blog-rezepte.de/wp-content/uploads/DSCN34471.jpg" alt="Königsberger Mops schaut dich an" width="922" height="691" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/mops/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tapas im Swinger-Club</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/tapas-im-swinger-club/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/tapas-im-swinger-club/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Domina-Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesschaukel]]></category>
		<category><![CDATA[Popos]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen-Verknappung]]></category>
		<category><![CDATA[Slips]]></category>
		<category><![CDATA[Styropor-Kisten]]></category>
		<category><![CDATA[Swinger-Club]]></category>
		<category><![CDATA[Tapas]]></category>
		<category><![CDATA[Tappas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=908</guid>
		<description><![CDATA[Sehr entspannt fuhren wir jeden Samstag mit dem Lieferwagen vom Party-Service in den Nachbarort um im Swinger-Club die gewünschten Tapas abzuliefern. Tapas sind kleine spanische Vorspeisen, verschiedene Köstlichkeiten aus der Küche, die in kleinen Mengen gegessen werden. Am Rande des &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/tapas-im-swinger-club/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr entspannt fuhren wir jeden Samstag mit dem Lieferwagen vom Party-Service in den Nachbarort um im Swinger-Club die gewünschten Tapas abzuliefern. Tapas sind kleine spanische Vorspeisen, verschiedene Köstlichkeiten aus der Küche, die in kleinen Mengen gegessen werden.</p>
<p>Am Rande des Waldes, in dem ich als Kind schon Eicheln und Kastanien sammelte um sie später im Wildschweingehege zu verfüttern, stand das große alte Haus. Wir klingelten immer in einer knisternden Erwartungshaltung. Ich würde sogar sagen, dass unser Fantasie-Horizont<span id="more-908"></span> durch unsere Zustellung sich sehr erweiterte.</p>
<p>Die Tür öffnete sich und eine eigene unbekannte Welt entblätterte sich vor uns. Wir trugen die sperrigen Kartons aus Styropor, die wir mit Zellophan umwickelt hatten, als wir das Foyer betraten. Im Eingangsbereich hingen Domina-Accessoires an der Wand. Ich konnte undeutlich Preisschilder erkennen, wurde aber schnell abgelenkt, als ich auf einer roten Ledercouch zwei Männer und eine Frau erblickte, die sich liebevoll umsorgten, während das Höschen von der Frau schon langsam kniewärts und zum Fußboden glitt. Der Fußboden war ein Fliesen-Mosaik aus bizarren Wesen, die in bukolischer Gelassenheit ein Picknick in freier Natur genossen.</p>
<p>Ich und mein Kollege, die wir noch die sperrigen Styropor-Kisten umklammert in den Händen hielten, ließen uns die nächste Türe  von einer Schar Frauen öffnen, die im Zeichen der Ressourcen-Verknappung wirklich kleine Slips trugen um ihre Popos notdürftig zu bedecken. Geradeaus, gleich hinter der Liebesschaukel, auf der ein Liebespaar sich schunkelnd vergnügte und uns zurief, ob wir die Tapas brächten, bauten wir das Tapas-Büffet auf, was und einen warmen und spritzigen Applaus von allen Gästen bescherte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/tapas-im-swinger-club/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grünkohl im Dschungel</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/grunkohl-im-dschungel/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/grunkohl-im-dschungel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bourgeois]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
		<category><![CDATA[Elefantenkopf]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Pappmaché]]></category>
		<category><![CDATA[pogo]]></category>
		<category><![CDATA[Stiimungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Totenkopffahne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=900</guid>
		<description><![CDATA[Der Dschungel hatte freitags, samstags und sonntags geöffnet. Der Dschungel befand sich im 14 Stock im Herzen der Stadt, gleich neben dem damaligen Karstadt-Kaufhaus. Die Argentinier sagen: &#8220;Tango ist ein traurig getanzter Gedanke.&#8221; Keine Tanz-Tristesse hingegen im Dschungel. Dort sah &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/grunkohl-im-dschungel/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dschungel hatte freitags, samstags und sonntags geöffnet. Der Dschungel befand sich im 14 Stock im Herzen der Stadt, gleich neben dem damaligen Karstadt-Kaufhaus.</p>
<p>Die Argentinier sagen: &#8220;Tango ist ein traurig getanzter Gedanke.&#8221; Keine Tanz-Tristesse hingegen im Dschungel. Dort sah ich das erste Mal Pogo-tanzende Punker. Beim Pogo rempelt man sich gegenseitig an ohne sich zu entschuldigen. Worte der Reue sind verpönt, würden aber bei der lauten Musik sowieso nicht verstanden werden. Für das Spektrum des Gestikulierens reicht der Mittel<span id="more-900"></span>finger. Als Ersatz für fehlende Tanzpartnerinnen umklammerte man zärtlich Bierflaschen, die aus Gründen eines Nähe-Bedürfnisses sogar gestreichelt wurden.</p>
<p>Die Dekoration bestand aus einem Pappmaché-Elefantenkopf und einem mannsgroßen, sich lausenden Affen sowie aus festgeschraubten Metalltischen auf denen sich streng zentrisch ein festgeschweißter Aschenbecher befand.</p>
<p>Einmal im Winter, als die Totenkopffahne, die aus einem Fenster herausgehangen wurde, zärtlich von Schneeflocken umspielt wurde, ereignete sich ein bourgeoiser Stimmungswechsel. Heute Abend, nur heute, und ganz besonder heute, war Grünkohl-Abend.</p>
<p>Einen deutschen Nordstaatler erkennst du an seiner bekennenden Liebe zu diesem Gericht. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass dieses Gericht der einzige kulturelle Leitfaden aller Nordstaatler ist. An diesem Abend erwärmte ich den Grünkohl, den ich einen Tag zuvor gekocht hatte.</p>
<p>Für dieses deftige Gericht brauchst du viel Zeit und Muße, aber der Aufwand lohnt sich. In einem großen Topf kommt viel, viel Schmalz hinein. Du kannst Gänse- als auch Schweineschmalz verwenden. Speck und Zwiebel kommen hinzu. Du brauchst nichts zu atomisieren, grob geschnitten reicht. Der gewaschene und gehackte Grünkohl kommt hinzu. Fleischstücke im Ganzen wie etwa eine Gänsebrust, Kasseler Braten oder Eisbein begleiten den Grünkohl auf seiner Reise. Du würzt mit Salz, Pfeffer und Senf. Trau dich ruhig etwas mehr Senf zu nehmen. Ja, tu&#8217;s!</p>
<p>Das eigentlich Geheimnis ist, den Grünkohl leise und langsam dahinschmurgeln zu lassen, über Nacht bei geschlossenem Deckel ziehen zu lassen und am nächsten tag langsam zu erwärmen. Erinnere dich an Wilhelm Buschs Zitat: Von dem sie besonders schwärmt, wenn er noch mal aufgewärmt. Dazu trink ruhig mal einen Korn. Wohl bekomm&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/grunkohl-im-dschungel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grillfest mit gusseisernem Schirmständer</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/grillfest-mit-schirmstander/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/grillfest-mit-schirmstander/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alufolie]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Barbecue]]></category>
		<category><![CDATA[Bullfrog]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenkolonie]]></category>
		<category><![CDATA[gusseisern]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlebriketts]]></category>
		<category><![CDATA[Lachshälften]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Scheinheiligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schirmständer]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlungswärme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=877</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss jetzt mal verschiedene Dinge erzählen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber hört mal selbst hin, am Ende gibt es doch eine Gemeinsamkeit. Ich seh&#8217; mir gern die Kochsendungen von Jamie Oliver an. Voller &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/grillfest-mit-schirmstander/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss jetzt mal verschiedene Dinge erzählen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Aber hört mal selbst hin, am Ende gibt es doch eine Gemeinsamkeit.</p>
<p>Ich seh&#8217; mir gern die Kochsendungen von Jamie Oliver an. Voller Elan und ohne Scheinheiligkeit macht er einen Gurkensalat und eröffnet uns durch ein simples Gericht einen neuen Blick auf etwas, was du nicht für möglich gehalten hättest.</p>
<p>Dann war ich mal in Amsterdam im &#8220;Bullfrog&#8221;, dort gab es einen Barkeeper,<span id="more-877"></span> der hinter einer verspiegelten Kneipentheke Cocktails allererster Güte zauberte. Er und seine Arbeit bildeten ein neues Mantra, das &#8220;Om&#8221; abzulösen bereit war. Jemanden bei einer Arbeit zu sehen, in der er aufgeht, bereitet mir Freude.</p>
<p>Der Vater meiner Frau ist ein Gärtner, aber vielleicht sollte ich lieber sagen: Er ist der Gärtner. In der Garten-Kolonie &#8220;Vergiss-mein-nicht&#8221; hat er eine Parzelle. Morgens um fünf Uhr setzt er sich aufs Fahrrad und fährt zum Garten. Nimmermüde krautet, jätet und pflanzt er. Offensichtlich haben alle Menschen diesen Funken Leidenschaft in sich und egal was sie immer machen, mir macht ein Zusammentreffen mit ihnen immer Spaß.</p>
<p>Apropos: Wir hatten Spaß im Garten! Es war Sommer und wir waren im Garten des Schwiegervaters mit anderen zusammen. Einen gusseisernen alten Schirmständer hatten wir mit Kohlebriketts gefüllt und zum Glühen gebracht. Lachshälften hatte ich auf Holzbretter genagelt, die ich schräg stehend um den Schirmständer in den Boden rammte. Die Strahlungswärme garte den Fisch. Wir aßen dazu Kartoffeln, die wir in Alu eingewickelt auf die Kohle gelegt hatten.</p>
<p>Das war ein Abend, den ich nie vergessen werde. Außerdem ist dies eine Alternative zu herkömmlichen Barbecue-Festen. Hat es in dir gefunkt?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/grillfest-mit-schirmstander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedicht nach der hard-working-kitchen-Arbeit</title>
		<link>http://www.blog-rezepte.de/gedicht-nach-der-hard-working-kitchen-arbeit/</link>
		<comments>http://www.blog-rezepte.de/gedicht-nach-der-hard-working-kitchen-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kochi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ente in Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchzeh']]></category>
		<category><![CDATA[Phänomen]]></category>
		<category><![CDATA[Riesentopf]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Beete]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-rezepte.de/?p=863</guid>
		<description><![CDATA[Es war nach dem Erntedankfest Im Garten stand ein Riesentopf Die Gemüse kamen gelaufen und fläzten sich und waren noch am Schnaufen Es kam sogar ein Bär, er wollte helfen die Möhren zu schälen und auch die Aubergine Übrigens, da &#8230; <a href="http://www.blog-rezepte.de/gedicht-nach-der-hard-working-kitchen-arbeit/">Lesen fortsetzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Es war nach dem Erntedankfest</h3>
<h3 style="text-align: center;">Im Garten stand ein Riesentopf</h3>
<h3 style="text-align: center;">Die Gemüse kamen gelaufen und fläzten sich</h3>
<h3 style="text-align: center;">und waren noch am Schnaufen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Es kam sogar ein Bär<span id="more-863"></span>, er wollte helfen die Möhren</h3>
<h3 style="text-align: center;">zu schälen und auch die Aubergine</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens, da kam meine Frau in den Garten, sie heißt Tine</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ich stand am Tisch, es war neblig und ich noch müde</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens, die Tine ist überhaupt nicht prüde</h3>
<h3 style="text-align: center;">Doch welch ein Phänomen</h3>
<h3 style="text-align: center;">so etwas habe ich noch nie gesehen.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Kannst du das etwa verstehen?</h3>
<h3 style="text-align: center;">Da kam eine Ente und rief: Ich bin in Rente.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ich kann die Erbsen picken</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens, meine Frau kann gut Kartoffeln schälen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Auf die Schnelle kam auch noch eine Gazelle</h3>
<h3 style="text-align: center;">darüber war der Spinat ganz platt</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens die Tine hat Hunger und ist nicht satt</h3>
<h3 style="text-align: center;">Der Spinat sang laut: Es grünt so grün!</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ich muss sagen, so etwas hab&#8217; ich noch nie gesehen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Endlich eine Fete sprach die Rote Beete</h3>
<h3 style="text-align: center;">Sprachlos war ich, das geb&#8217; ich zu</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens, da kam die Tine auf mich zu</h3>
<h3 style="text-align: center;">Das Gemüse sanft zerhackt in das brodelnde Wasser abstreifen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Ja, wir ließen die Suppe langsam reifen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Wir waren bald alleine, nur</h3>
<h3 style="text-align: center;">von allen anderen fehlt jede Spur</h3>
<h3 style="text-align: center;">Dann kam noch eine Knoblauchzeh&#8217; und sagte: Ich will da rein</h3>
<h3 style="text-align: center;">Übrigens die Tine sagte: Nein, das muss nicht sein</h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog-rezepte.de/gedicht-nach-der-hard-working-kitchen-arbeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

